Hail to the wegbereitenden Copy/Paste-Konjunktiv-Steigbügelhalter

Am Montagabend liefen Eilmeldungen über die Ticker, Kotzen hätten nach eigenen Angaben offensichtlich ein geheimes Konzert vor 35.000 Besucher_Innen gespielt. Dies wurde kurz darauf von der Mutter eines der Bandmitglieder bestätigt.

Sie habe bereits im April von den Plänen dazu erfahren, sagte ihr Ehemann. Ihr sei versichert worden, dass das Konzert irgendwo in diesem Universum stattfinden würde, wo genau wollte sie auf Nachfrage nicht weiter ausführen. Familienmitglieder betonten ebenfalls, dass zu keiner Zeit eine Gefahr für die öffentliche Ordnung bestand. Informanten sprechen hingegegen bereits von einer neuen Qualität der Songs. Wenn auch nicht unbedingt besserer.

Was als nächstes passiert blieb bisher unklar. Ebenfalls unsicher ist, ob …oder …falls…wann…Ein illegal mitgeschnittenes Bootleg, das Spezialisten vorliege und das neues Material enthalten soll, würde jetzt untersucht. Fünf von Ihnen seien daraufhin direkt die Ohren in ihren „Guten Morgen Deutschland“-Kaffeebecher gefallen, bevor sie sich unverzüglich ihres Mageninhaltes entledigen mussten. Sauerkraut und Erbsensuppe soll dabei gewesen sein.“

can`t believe…was hier Journalismus genannt wird…

Als die Nachkriegszeit das „Nach“ verlor

In dem so überschriebenen Artikel fasst Olaf Harning vom benachbarten Infoarchiv Norderstedt einige vergegenwärtigungswürdige Gedanken zu Rechtfertigung und Mobilmachung für deutsche Kriegsbeteiligung(en), damals wie heute, zusammen. Der dort eingebundene kurze Einspieler ist dabei ebenfalls sehr sehenswert.

t.

„Vier richtig gute Musiker…“

Für diejenigen (beiden) unter euch, die das (selbstverständlich völlig zu recht) überschwengliche Review im FC St.Pauli Fanzine „Übersteiger“ mit den oben einleitenden Worten vernommen haben, hier mal 2/4 von uns bei einem unserer, von chronischem Gichtanfall und Zähllegasthenie geprägten, Versuche der rudimentären Kopf-zu-Hand-Koordination:

Wenn denn überhaupt erstmal die Honk-zu-Horst-Koordination klappen würde. „Neeneeachsowasmachstdu?“…Stemmen, so siehts hier nämlich in Wirklichkeit aus…